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Eine Mün­che­ner Wer­be­agen­tur hat­te offen­bar Geld für schi­cke Designs, aber kein Geld für jeman­den, der die deut­sche Spra­che beherrscht – gleich meh­re­re »Rezes­sio­nen« gibt es dort und noch so eini­ge ande­re Feh­ler:

Früher …

… war auch nicht alles bes­ser, auch vor vie­len Jah­ren konn­ten nicht alle Gewer­be­trei­ben­den (oder deren Rekla­me­fach­män­ner) sicher über die deut­sche Recht­schrei­bung ver­fü­gen: (gefun­den bei Wal­ter Kem­pow­ski: Hamit. Tage­buch 1990. Mün­chen: btb 2011, S. 342)