Deppenapostroph anno 1921

In dem ziem­lich groß­ar­ti­gen Berg­film »Im Kampf mit dem Ber­ge« (1921) von Arnold Fanck, der auch eine wun­der­ba­re durch­kom­po­nier­te Film­mu­sik von Paul Hin­de­mith hat, taucht auf einer der ers­ten Text­ta­feln ein klas­si­scher Dep­pen­apo­stroph (wenn man den Aus­druck ver­wen­den will …) auf: Auch typo­gra­phisch war man 1921 genau­so wenig vor Feh­lern gefeit wie heu­te, wie die­se […]

Buchstabensuppe

Die „Schlag­sei­te“ von Achim Bar­c­zok aus dem Heft 13 der c’t: (Die c’t-Schlagseite von Ritsch+Renn ist lizen­ziert unter einer Crea­ti­ve Com­mons Namens­nen­nung – Nicht-kom­­mer­zi­ell – Kei­ne Bear­bei­tung 3.0 Deutsch­land Lizenz.)

Vorsicht Stufe!

Die VGF hät­te wohl bes­ser jeman­den gefragt, der sich aus­kennt, bevor sie die­se Auf­kle­ber auf die Türen ihrer U-Bah­­nen geklebt hat: (Aber ande­rer­seits: Sie schrei­ben ihre Fir­ma ja auch »Ver­kehrs­Ge­sell­schaft Frank­furt am Main«, die Schwä­che im Umgang mit der Spra­che scheint also Sys­tem zu haben …)

Silbentrennung, automatisiert

Die Dumm­heit der Com­pu­ter lässt sich an den auto­ma­ti­schen Sil­ben­tren­nun­gen immer wie­der sehr gut beob­ach­ten. Mein aktu­el­les Lieb­lings­bei­spiel: »Schü­­le- rIn­nen« Häss­li­cher geht es kaum noch. Und das lese ich in einem geschichts­di­dak­ti­schen Fach­buch gera­de alle paar Sei­ten. Aber das steckt sowie­so vol­ler Tipp- und Satz­feh­lern sowie for­ma­len Nach­läs­sig­kei­ten.